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Neue Öffnungszeiten ab März: 9.30-18.30

26. Februar 2015

Liebe Kund*innen,

nach langem überlegen haben wir uns entschlossen die Öffnungszeiten nach hinten zu verlegen. Im Gegensatz zur Anfangszeit, gab es Lieferungen vom Großhändler öfters einmal später. Wir stellen für Liefertage ja immer alle Tauschware (Pfand, Kisten, etc.) bereit inklusive der großen, schweren Rampe. Wenn dann bis 9 keine Lieferung gekommen war, müssen wir alles erst einmal wieder aus dem Weg räumen für euch und dann später wieder im laufenden Betrieb bereitstellen. Dazu kommt, dass wir dann weniger Zeit fürs Auspacken haben. Normaler weise sind wir ja oft vor dem Eröffnen mit allen Vorbereitungen fertig, bzw. überwiegend. je später die Ware kommt, desto mehr überschneidet sich Arbeit. Für die Bäckerei gilt das Gleiche. Wenn wir in der Lage sind alles fertig zu haben, bevor wir eröffnen, ist es für uns alle einfacher und wir können uns auch voll auf das Verkaufen konzentrieren.

Also verlegen wir alle Öffnungszeiten um eine halbe Stunde nach hinten. Das bedeutet natürlich auch abends eine halbe Stunde länger auf. Gerade jetzt wo die Tage länger sind, entspricht das unseres erachtens auch eher euren Bedürfnissen.

Also Mo,Di,Do,Fr von 9.30-18.30 und Mittwoch und Samstag von 9.30 – 14.30 Uhr ab dem Montag, 2. März!

Bzw. am 2. März werden wir erst ab 11 Uhr geöffnet haben!

Schaufenstergestaltung gesucht

2. März 2015

Da wir merken, dass wir kaum dazu kommen das Schaufenster zu gestalten hiermit der Aufruf an Mitglieder, Kund*innen, … wer Lust dazu hat sich mal bei uns auszutoben. Es soll nicht überfrachtet sein und ein wenig den kommenden Frühling einläuten.

Meldet euch einfach per Mail oder am Tresen, wenn ihr Ideen und Zeit und Lust habt.

Thilo

Solidarische Landwirtschaft – Heute beginnen, was morgen Früchte trägt

18. Februar 2015
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Ursprünglich veröffentlicht auf Kiel im Wandel:

Mittwoch, 25.2.15 , 19 Uhr, Galerie, Pumpe, Haßstr.22: Menschen, die in Schleswig-Holstein in der Landwirtschaft arbeiten, haben meist nur die Wahl, die Natur oder sich selbst auszubeuten. Billigimporte und Wettbewerbsverzerrungen durch Subventionen setzen sie unter Druck, über die Belastungsgrenze von Mensch, Tier und Boden zu gehen oder ganz aus der Landwirtschaft auszusteigen. Auch der Ökologische Landbau ist von diesem Mechanismus nicht ausgenommen. Gleichzeitig suchen immer mehr Verbraucher und Verbraucherinnen gute Lebensmittel aus verantwortungsvoller Landwirtschaft.

Original ansehen noch 111 Wörter

Verpackungen?

5. Februar 2015

Zur Zeit geistert ja so einiges durch die Medien. Manche Läden nennen sich “Unverpackt” – und Kiel möchte eine Stadt werden, die frei von Plastiktüten ist. Mir fallen dazu einige Sachen ein, die ich mal teilen möchte:

  • Verpackungen sind unvermeidbar. Insofern ist “unverpackt” ein irreführender Begriff. Verpackungen schützen und sie dienen dem Transport. Sie sind zunächst ein mal nicht per se gut oder schlecht.
  • Bestimmte Verpackungen verlangen einen hohen Energieeinsatz (z.B. Aluminiumfolien)
  • Bestimmte Verpackungen sind schlecht abbaubar (z.B. aber nicht alle Plastikfolien)
  • manche Verpackungen ersetzen den Anbau von Nahrungsmitteln und erfordern viel Wasser, z.B. Baumwolle.
  • Das Hauptproblem ist die Wiederverwertungsquote von Verpackungen und Plastiktüten!

Beim Verzicht auf Verpackung wäre zu bedenken, wie sich eine Offene Lagerung auf die Haltbarkeit auswirkt Sowohl Schädlinge als auch andere Faktoren beeinträchtigen die Qualität. Verpackungen sind nicht der einzige ökologische Faktor. Ökologisch ist auch möglichst wenig Ware wegzuschmeissen, weil für Anbau und Transport Energie und Ressourcen aufgewendet werden. D.h. für uns als Laden: Wir wollen gerne Dinge lose zur Verfügung stellen, sofern es sich nicht auf die Qualität auswirkt. Das gilt sowohl für die gesamte Produktions/Transportkette, als auch IM Laden und beim Kunden zuhause. Stichwort: Wieviel Kilo meines Produkts bleiben mir nach 1, 2 , 3 Wochen?

Wir haben viele Produkte bereits lose im Angebot. Insbesondere Obst/Gemüse und Eier. Aber so lange Kunden nicht ihre eigenen Behältnisse mitbringen werden sie irgend etwas brauchen, um es zu verpacken und zu transportieren. Dabei kann eine langlebige recycelte Plastiktüte durchaus ökologischer sein, als wenn man jedes mal eine neue Papiertüte nutzt.

Die Frage ist außerdem, wie sehr es Aufgabe sein soll, da pädagogisch zu wirken?

Es gibt unzählige Aspekte, die man beim Einkauf bedenken kann. Und ich finde die Praktikabilität dabei genau so einen legitimen Anspruch, wie die Ökologie oder der Anspruch nach kurzen Wegen. Ich tue mich schwer dabei eine Richtung vorzugeben. Biologisch produziert ist der überwiegende Teil unserer Lebensmittel. Außerdem halten wir uns oft beim Bestellen zurück, wenn es darum geht Ware zu ordern, die es zu der Jahreszeit nicht unbedingt aus der Nähe oder nicht aus Europa gibt. Aber z.B. den Verzicht auf Tomaten im Winter wollen wir nicht erzwingen. Da muss, so bin ich der Meinung, jeder selber schauen was er braucht und abwägen.

Der eine kauft Tomaten  im Winter und der andere fliegt drei mal im Jahr mit dem Flugzeug in die Ferne.Vielleicht ist “Bio” auch eine moralische Haltung. Generell fühlt sich das aber nicht gut an, Kund*innen oder Menschen überhaupt vorzuschreiben oder danach zu beurteilen, wie sie leben sollen.  Es muss da sicher Grenzen geben, aber die Debatten zur Zeit und das Gutheissen des Einen und die Verteufelung des Anderen kann ich oft nicht nachvollziehen. Es macht die Welt einfacher, aber unter dem Strich nicht ökologischer oder besser. Und darin unterscheidet sich die eine Haltung oft nicht so sehr von denjenigen, die Kritik üben am Verhalten von Vielen. Oder anders ausgedrückt: Nein, leider wird man durch Biokauf nicht zum besseren Menschen! ;-)

Neues: Obstkisten & Waren aus Berlin

1. Februar 2015

Zwei Sachen:

  1. Wir haben im Winter immer recht viel Obstkisten. Wer sowas für irgend einen Zweck gebrauchen kann, einfach vorbei kommen und mitnehmen. Wir reservieren die nicht. Haben unterschiedliche Größen. Im Winter mehr, da mehr Ware aus Südeuropa kommt und die nicht die deutschen Pfandkisten nutzen.
  2. Wir brauchen bald mal wieder Waren aus Berlin und suchen daher alle paar Monate Leute, die gerne mal etwas für uns mitnehmen. Wir bieten Fahrtkostenbeteiligung. Am Idealsten wäre, wenn ihr viel Platz habt. Aber auch etwas Kleines würde uns helfen.

#Kielweltoffen Wir unterstützen auch! #tegida 27.1.2015 #kiel #nopegida

27. Januar 2015

BioGaarden untertützt ebenfalls den Aufruf des DGB und rufen ebenfalls zur Teilnahme an der Demonstration am heutigen 27. Januar um 18 Uhr auf! Wir finden es wichtig an diesem Punkt zusammenzustehen und Nazis und Menschen mit rechtsradikaler Gesinnung nicht unsere Städte zu überlassen! Weder in Gaarden noch im Rest von Kiel.

Veganer Aufschnitt von #Heirler nicht mehr vegan

26. Januar 2015
tags: ,
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Wir waren etwas verwirrt, als der beliebte Heirler Lyoner Aufschnitt nicht mehr vegan, sondern vegetarisch (mit Hühnereiweiß war. Wir entschuldigen uns hiermit auch bei allen Kunden, die danebengegriffen haben. Wir wurden leider nicht direkt informiert.

Hier die Erklärung von Heirler

Bei unseren bisher veganen … wie Lyoner-Sorten, bedingt der Wegfall eines Bio-Rohstoffes mit Weizeneiweiß einer ganz bestimmten Beschaffenheit, dass wir diese Sorten nicht mehr in der gewohnten Qualität herstellen und schneiden können. Um die weitere Verfügbarkeit dieser beliebten Sorten zu gewährleisten, bieten wir diese zukünftig als vegetarische Produkte an. An einer Alternative wird gesucht und gerne möchten wir Ihnen mitteilen, dass wir das vegane Sortiment stetig erweitern wollen.

Als Ersatz werden wir wohl nehmen:

…wie gemischter Aufschnitt, bio 150g  6 Stück

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