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Donnerstag 20./Freitag 21. verkürzte Öffnungszeiten

19. September 2018

Aus verschiedenen Gründen wird am Donnerstag und Freitag der Laden bereits um 17 Uhr schließen. Besonders, aber nicht nur, der Bau des Parklets wird mit dem Laden verknüpft sein.

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5 Tage Woche

14. September 2018

Da an Samstagen in den letzten Wochen nur sehr wenig Umsatz war, habe ich mich entschlossen in Abwägung der Vor- und Nachteile doch nur noch eine 5 Tage-Woche anzubieten.

Ende der Sommerferien

17. August 2018

Mit dem heutigen Tag endet der Sommerferien-Modus bei BioGaarden. Das heißt üblicher weise haben wir wieder an Samstagen zwischen 11 und 13 Uhr geöffnet.

Heute ist unsere 5-Jahres Feier. Eröffnet haben wir am 21. August 2013.  Die Jubiläumsfeiern legen wir immer so, dass es uns gut passt. Es waren holprige und auch oft schwierige fünf Jahre. So ein Betrieb ist, wie das Leben selbst, halt immer für eine Überraschung gut. Und es bedeutet viel Verantwortung.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die uns die letzte Jahre und auch heute unterstützt haben!

#5AnosBioGaarden Fünf Jahre BioGaarden Feier am 17. August

28. Juli 2018
by

Druckdatei BioGaarden 5 Jahre Flyer 01

5 Jahre BioGaarden! Weil es sich dieses Jahr so ergibt mit brasilianischem Thema. Musikalisch und mit Essen & Trinken. So richtig los geht es erst ab 16 Uhr. Bei gutem Wetter wird auch draußen mitgefeiert! „Kommt noch was dazu?“ 😉

Danke an Malwe Brammsen fürs Design!

Was ist bisher geplant? Brasilianische Musik, auch live.

Zum Essen:

Zum Trinken:

Man sieht sich!

Druckdatei BioGaarden 5 Jahre Flyer 02

 

Ab sofort gibts wieder von #Proviant die NaturCola&Orange im Sortiment!

11. Juni 2018
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soft-drink-2741251_960_720Offenbar in Deutschland weniger beliebt als in unserem Laden. Aber nun habe ich wieder einen Großhändler gefunden, der die liefert!

Umbauphase Freitag #bioladen #kiel

10. Mai 2018
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Heute und Freitag wird an einem neuen Regal für Obst und Gemüse gebaut. Am Samstag ist wieder geöffnet!

Ich bitte um Verständnis!

Kein #UPSAccesspoint mehr und #Amazon #UPS #Paketshop

27. April 2018

UPS Access Point lockers, Valdosta

By Michael Rivera [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)%5D, from Wikimedia Commons


Mit Wirkung ab heute ist BioGaarden kein UPS-Accesspoint mehr. Ich kann zu den Gründen mal einiges schreiben:

  • Es lag nicht an der Firma UPS. Die Fahrer und sonstige Kontaktpersonen haben sich immer korrekt verhalten. Allerdings:
  • Das Volumen an Paketen hat sich erhöht. Diese musste ich bis zu 10 Tage vor Ort halten.
  • Insbesondere das unverschämte Verhalten einer Minderheit an UPS-Kunden hat das Fass um Überlaufen gebracht. Als Accesspoint bekommt man 60c pro Paket, dass man heraus gibt. Die Paketkunden recherchierten unsere Telefonnummer und mehrere riefen am Tag an, wenn sie eine Benachrichtigung erhielten, dass ihr Paket bei uns lag. Und baten darum, mal nachzuschauen, ob es wirklich schon da ist. Das habe ich eigentlich immer (höflich) abgelehnt. Einige aber wollten das nicht akzeptieren und mehr Service eingefordert. Am Ende hatte ich brutto einen Umsatz von 50-60 € im Monat. Den Zeitaufwand pro Kunden (Papiere checken, Paket suchen, Pakete annehmen und herausgeben,…) schätze ich auf bis zu 1,5 Stunden pro Tag. Verbunden damit eben auch Situationen, in denen man wichtige Dinge im Büro erledigen möchte und nur für das Vergebliche suchen des Pakets (das dann doch erst am Folgetag eintrifft). Also teilweise auch 2-3 Termine mit einem Paketkunden. Andere Paketkunden  akzeptieren auch nicht, dass sie einen Ausweis zeigen müssen und dann kriegt man auch mal ein „Scheißladen!“ an den Kopf geworfen. Nur weil man sich an die wenigen Regeln hält.
  • Die Pakete muss man natürlich vorhalten. Das kostet Platz im Laden. Aber da es auch nicht die eigenen sind, muss man damit noch vorsichtiger umgehen, was wenn man selber Ware im Karton bekommt.
  • Natürlich ist man oft auch Ziel des Ärgers, den Leute mit UPS haben. Ob berechtigt oder unberechtigt
  • Als ich ein mal aus meiner Mittagspause wiederkam wurde ich auch mal angepflaumt mit dem Satz: „Sie dürfen doch keine Mittagspause machen!“

Also an alle die nette Mehrheit der ganz normalen, problemlosen UPS-Kunden: Ihr könnte euch bei den wenigen Idioten bedanken, wenn eure Pakete in nächster Zeit ohne Zustellung wieder zurück gehen, oder die Laufzeit sich um ein paar Tage verlängert.

Zusätzlich habe ich beschlossen, dass ich für Nachbarn in Zukunft keine Amazon-Pakete mehr annehme. Ich möchte die Politik dieses Konzerns nicht weiter unterstützen. Das passt auch nicht zu einem Bioladen.

Ich bin jedenfalls erleichtert diese Verantwortung los zu sein. Es ist immer besser eine Verantwortung abzugeben oder zurückzugeben, als wenn man den Ärger runterschluckt oder es halbherzig macht.