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Neu: Eier vom Hof Seekamp

29. Juli 2014

2014-07-29 14.50.48  Wir haben nun auch eine neue Quelle für Eier: Vom Hof Seekamp aus Löptin. In eigenen Pappschachteln. Natürlich verkaufen wir auch weiterhin einzelne Eier.

 

 

 

 

 

 

Hier weitere Fotos:

JunghühnerKükenaufzuchtStall HühnerkompostGrasauslauf

 

Auslauf am Stall

 

Getestet: #Felicia Bio 4 Korn Penne

27. Juli 2014

2014-07-27 12.12.56Glutenfreie Pasta sind oft ein Problem. Verschiedentlich getestet habe ich als Nicht-Glutenallergiker festgestellt, dass insbesondere die aus Nur-Mais doch recht schnell klebrig und pappig werden und nicht gut schmecken. Daher habe ich es nun auch mal wieder gewagt von Felicia die 4-Korn-Penne zu probieren (ecoinform PDF). Deren Teig ist aus einer Mischbung von Mais, Reis, Buchweizen, Quinoa. Sowohl das Kochen, als auch die Konsistenz finde ich sehr gut, absolut vergleichbar mit normalen Vollkornnudeln. Auch der Geschmack war angenehm, so dass sie auch für Nichtallergiker eine leckere Alternative zu Vollkornpenne sind!

Neue Birnen aus Frankreich

16. Juli 2014

Lange Zeit hätten wir lediglich Birnen aus Argentinien anbieten können. Das wollten wir nicht. Seit letzter Woche aber gibt es über unseren Großhändler Dr Jules Guyot-Birnen aus Frankreich.
Deutsche Pomologie - Birnen - 071

Im Moment sie genau richtig und extrem lecker.

 

Dr Jules Guyot war übrigens ein französischer Arzt, Physiker und Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts und insbesondere bekannt für seine Weinbaustudien.

Überlegungen zum Transport

4. Juli 2014

BioGaarden ist nicht nur ein Bioladen, sondern auch ein Kollektiv. Für uns gehört dies zu den Gründungsprinzipien. Kollektiv bedeutet aber mehr als nur: Wir sagen das wir Kollektiv sind und damit ist gut. Es bedeutet auch, dass man eine andere Wirtschaft- und Gesellschaftsordung anstrebt. Weniger Konkurrenz mehr Kooperation z.B. . Kein gegenseitiges Ausbeuten und Hierarchien vermeiden Sogar in der modernen Wirtschaftswissenschaft gibt es bereits Begriffe wie “Coopetition“. Wir sehen uns nicht in Konkurrenz zu anderen Wirtschaftsbetrieben, bzw. würden es gerne sehen. Defakto wissen wir auch um die Spielregeln. Überleben können wir nur, wenn wir ausreichend Kunden haben. Ein Kollektiv im Kapitalismus bedeutet den Widerspruch zu leben und daran zu glauben, dass es auch anders geht.

Am besten funktioniert das Ganze, wenn man eben nicht alleine dasteht, sondern mit anderen Betrieben kooperiert. Im Grunde muss jedes Kollektiv, dass es ernst meint Kooperationen abstreben mit anderen Kollektiven. Auch wir wollen das. Fakt ist aber, dass die Gegebenheiten nicht so sind, dass wir überall kooperative Wirtschaftsformen erleben. Von den vielen zig Zulieferern haben, sind leider nur ein Teil Kollektive oder Kooperativen. Und der Transport von A nach B erfolgt oftmals unter prekären Bedingungen. Wir können davor die Augen nicht verschließen. Was wir aber anstreben wollen ist, mehr Verknüpfungen zu Gleichgesinnten hinzubekommen.

Wir sind daher offen für den Handel mit Kooperativen und Kollektiven im In- und Ausland. Allerdings stellt der Import eine größere Hürde dar. Dieser Artikel wendet sich daher auch an alle Kollektive im In- und Auslang um einige Ideen zu diskutieren. Meine Idee wäre, dass z.B. als ein erster Schritt eine deutschlandweite Genossenschaft gegründet würde, die sich nur um den Import von Waren kümmert, bevorzugt von Produktions-Kooperativen aus dem europäischen und EU-Ausland. In Spanien und Italien gibt es viele Kooperativen, die Abnehmer suchen. Allerdings bedeutet der Export einen großen Aufwand und auch ein finanzielles Risiko. Das ist weder für eine einzelne Kooperative, noch für einen einzelnen Laden einfach zu stemmen.

Allerdings würde eine gemeinsame Finanzierung es ermöglichen größere Mengen aus einem Land in ein anderes Land (z.B. Deutschland) zu bewerkstelligen. Es wäre z.B. möglich mehrere Verteilzentren in einigen Metropolen einzurichten von denen aus die Produkte weiterverteilt werden könnten. Sowohl der Import als auch die Verteilung könnten dabei solidarisch geteilt werden. Das können wir tun und leisten, wenn wir wollen. Mit “WIR” meine ich die Kollektive die am Import interessiert sind. Einzelne Betriebe würden den Grundstock der Finanzierung bilden. Vielleicht auch Einzelpersonen. Es sollte dann einige Leute geben, die hauptberuflich die Koordination übernehmen und generell sollte diese zu gründende Genossenschaft aber von ihren Mitgliedsbetrieben gesteuert werden. Die Genossenschaft sollte auch auf den Ausgleich mit den Produzenten bedacht sein. So etwas klappt durchaus bei Produkten wie Kaffee. Aber warum nur aus Übersee? Warum nicht auch in Deutschland und in Europa? Für beide Seiten könnte diese Kooperation fruchtbringend sein. Ich sehe hier eine große Lücke. Das Geld wandert bisher nur in große Speditionsunternehmen und Paketdienste und damit heraus aus kooperativen Wirtschaftsstrukturen

Ich bin seit geraumer Zeit dabei Kontakte zu anderen Kollektive und Kooperativen zu pflegen, auch um im Idealfall viele der Probleme, die sich aus dem Transport ergeben, zu lösen. Die Knoten zu lösen wird viele Jahre und viel Arbeit und Geduld bedeuten. Es ist Arbeit für viele Kollektive, Einzelpersonen wie Betriebe. Wahrscheinlich wurde es deswegen entweder noch nicht versucht oder (wahrscheinlicher) bisher noch nicht erfolgreich angegangen. So dass jeder Betrieb immer selbst bei Null anfangen muss, um Waren direkt zu beziehen und dabei in der gesamten Kette faire Bedingungen für alle Beteiligten einzuhalten.

Dabei wird es immer so sein, dass der eigene Anspruch und die Wirklichkeit nicht übereinstimmen. Entscheidend ist, in welche Richtung es geht. Und je stärker eine Kooperation wird, desto überlebensfähiger werden kollektive Betriebe und desto fairer können sie sich verhalten. Solange Kollektivbetriebe doch immer schauen müssen, (alleine) die Kosten zu reduzieren, desto weniger sind sie in der Lage sich den Marktgesetzen zu entziehen. Was aber nötig ist, um tatsächlich anders zu wirtschaften!

Artikel von Thilo Pfennig – wenn Interesse besteht für Kooperationen, nehmt bitte Kontakt mit uns auf. Es gibt jetzt auch eine Mailingliste “eutransport” zum Thema Transporte in Europa.

Neues Drogerieregal

28. Juni 2014

Neues Drogerieregal

Haben Stefan und Robat gut gemacht ;-)

Veranstaltungshinweis: BUND 12.7. “Wir schauen in die Bienen”

28. Juni 2014

Unter der Leitung von Heidrun Kusserow vom BUND werden Bienen im BUND-Naturgarten veranschaulicht. Der BUND-Naturgarten ist eine einmalige Örtlichkeit verschiedene Pflanzen und Tiere und die Bewirtschaftung direkt zu erleben. Die Gruppe dort sucht auch immer nach verlässlichen Menschen, die auch Lust haben, sich dort einzubringen.

  • Offizieller Treffpunkt ist der BUND-Naturgarten (auf OSM-Karte) 15:00 Haltestelle Karlsburg (Linie 41/42). Später Eintreffende können den grünen Stoffbändern zum Garten folgen.

Der Verein “Bio in Gaarden” fährt (bei gutem Wetter) von unserem Laden (Kaiserstraße 56) aus um ca. 14.30 Uhr mit dem Fahrrad zu dem Garten. Jeder der Lust hat, kann sich uns anschließen.

Unser Laden ist dem BUND-Naturgarten auf verschiedene Arten verbunden. U.a. bekommt dieser unseren Bio-Müll. Unser Verein macht sich auch für die Vernetzung und den Wissensaustausch rund um Themen wie Ökologie und nachhaltiges Wirtschaften in Gaarden und darüber hinaus stark.

Der Verein und der Laden sind zwei verschiedene Organisationen, die sich einander ergänzen und verschiedene Aufgaben übernehmen. Der Laden selbst wird von der BioGaarden GbR betrieben. Wer im Laden Mitglied wird, wird automatisch ohne weietre Kosten Mitglied in dem nicht-eingetragenen Verein “Bio in Gaarden

Erdbeeren

19. Juni 2014
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Erdbeere 2008-2-27.JPG
Erdbeere 2008-2-27“ von Hedwig StorchEigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Zur Zeit täglich 10 Schalen a 500 Gramm vom Schillerhof.

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